Dr. Markus Ackermann

Dr. Markus Ackermann

Dipl.-Biochem. Univ. Dr. Markus Ackermann studierte Biochemie an der Universität Regensburg, Neurowissenschaften an der Pennsylvania State University und wurde von der Ludwig-Maximilians-Universität in München promoviert.

Er arbeitet vorwiegend auf den technischen Gebieten der Pharmazie, Biochemie, Bio- und Gentechnologie, Polymerchemie sowie der allgemeinen organischen und anorganischen Chemie.

Er verfügt über Erfahrung in Patent- und Gebrauchsmustererteilungsverfahren, Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren und Patentverletzungsverfahren. Außerdem beschäftigt sich Markus Ackermann in seiner beruflichen Tätigkeit intensiv mit ergänzenden Schutzzertifikaten. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch.

Zulassung zum Deutschen Patentanwalt seit 2016; zugelassener Vertreter vor dem EPA seit 2018.

Veröffentlichungen: GRUR 2018, 772 ff.: Schützt ein Wirkstoffpatent vor „Prodrugs“?, Mitt. 2018, 256 ff.: Ergänzende Schutzzertifikate: Schluss mit der Diskussion über erfinderische Tätigkeit, MarkenR 2018, Heft 5, S. 245 ff. und Heft 6, S. 289 ff.: Was bedeutet eigentlich „technisch“ und ist das noch zeitgemäß?, Mitt. 2017, S. 383 ff.: Ergänzende Schutzzertifikate: Erzeugnisse mit einem auf Null reduzierten Schutzumfang; MarkenR 2017, Heft 5, S. 195 ff.; Heft 6, S. 248 ff. und Heft 7, S. 300 ff.: Neurobiologische und andere Hypothesen zum Markenrecht; Mitt. 2017, S. 195 ff.: Auswahlentscheidungen im patentrechtlichen Erteilungs- und Bestandsverfahren; MarkenR 2016 Heft 9, S. 429 ff.: Zur Unzulässigkeit der Erweiterung der Markenbeschreibung.